10185.bentum.draft

content limite. to allemand comme langue etranger.

as I have accepted le monde francais dans ma tete etant limite to the vocabulary I achieved in the course of not-learning, I show you on this behalf how limited 1 goes through the world in the eye of another whos capable polylingual. thats not me, voici… the amount of word, phrases, grammatical structures witch I am able to use or utilise in :any: other language than alman is best envisualised by imagining me as being an age 10 maybe native english, un garcon de 5 annes, a 15 month soviet child. pas encore. sure…, the vocabulary may differ in terms of the set of words which is used, but grossly I admit I am way younger than you, les etudiants etranger en berlin.

mist…, äh…, meine katze ist grad vom balkon gesprungen… osä.


10214.draft continué

10207.grenzen in sprache

ein wort ein satz…, aus chiffern steigen…1

ich habe zweimaldrei punkte in dieses zitat von gottfried benn eingesetzt, das ich dem versuch voranstellen möchte, <grenze> zu erfassen. die punkte, weil sie einfach fehlen, das gedicht richtig auszuatmen; das zitat, damit ich einen (punkt) hätte, von dem aus wir gemeinsam suchen wollen. Sie – Ich – Benn: nach der grenze des wortes. vielleicht sollten wir uns deshalb zuerst darauf einigen, <das wort> als ein gemeines punktum anzuerkennen, in dem sprache sich ausdrückt. ja…, es gibt auch (unterhalb) des wortes konstituenten von sprache, und es gibt sie auch jenseits des wortes. ich bestimme schon zu sehr die richtung, in die Sie denken wollten? können wir sagen: :unterhalb: wären sprachliche elemente zu suchen, die :jenseits: nicht mehr auszumachen sind? ich denke man kann.

ich stelle mir das wort vor: nach innen zerläuft es in silben, buchstaben, phoneme…, nach auszen in ganze sätze, absätze… text. warum denke ich sein innen unterhalb und die auszenseite jenseits vom wort? wir können das greifen. nehmen Sie das modell des atoms: was darin passiert, ist für einen beobachter, der dieses nicht irgendwie in einen beobachteten zustand versetzt, nicht sichtbar. von selbst wird es nicht anfangen, aussagen über seine bestandteile, seine :elementarteilchen: zu machen. es braucht dazu energie. wir wollen diese energie :wissen: nennen, denn mit dem wort verhält es sich möglicherweise genauso.

das kind, das lernt, buchstaben zu wörtern zu bilden, tut dies nicht mit dem wissen um die verschiedenheit beider kategorien. können Sie sich noch an den moment erinnern, als Sie anfingen, be: statt bʏ zu sagen, ɛf statt f? ich würde sagen, dasz wir dort eine erste grenze sehen können; wo der laut also plötzlich zu einem buchstaben wird und dieser ersetzt ab sofort jenen – omen werden zu zeichen.

math speech:

die limitierung mathematischer symbolik auf das jeweilige sprachensystem: eine math. formel (operatoren) aussprechen in verschiedenen sprachen… (bruchstriche, multiplikation…) zeitigt dasselbe ergebnis, die jeweils unterschiedlichen bezeichnungen für auszuführende operationen weisen also eine invarianz gegen das zeichensystem auf, in dem sie stattfinden.

  1. an dieser stelle würde eigentlich eine fusznote folgen. nur :eine: eigenart der grenzen sprachlichen ausdrucks ist die fehlbarkeit des interpreters. wenn ich an dieser stelle interpreter* mit einem sternchen versehe, wird der text erneut sehr schief, das dazu. ↩︎

 

dis to be continued.


 

10182.content.16833/16837

mengden/stefanowitsch: corpus linguistics & vernacular resp. indexicality usw.: on how bauarbeiter speak berlinisch to represent berlin.

thesises: :slurs: appear independently of as what they express as :slur:. the derogative [001] function [index] of a derogative [{N}: here rather <derogatif> nestcepas…] is an asymmetric phenomen and therefore cannot be analysed within the limits of acceptance/tolerance of this function.

10182_SPUND_kld1

001: i learned (Saka 2007) to use <pejorative> instead of <derogative> to define/translate <beleidigende> [sprache]. i am still not sure about bracket theory, simple here: wether to use <these> or {these} brackets for expressing the :use: of the word within.


10183. sediment&out.

  • soviel zu :social media:. more passif is simply not possible. i will in the course of my ongoing absence elaborate on…, maybe…:
    • how to build up / develop a corpus of letsay :the berlinoise: if not able to elicitate [001: data witch would be here: spoken language of berlin] due to inability of communication with testperson.

10181.ps.content.16427

um „in den text zu gehen“: natürlich ist es mir, während ich die schönen toten begiesze, nicht jederzeit möglich, alle fixen ideen (die es ja doch nicht zu sein scheinen) in der (agenda) zu fixieren – ich versuche also einmal die rekapitulation des (immens Anstümenden) während der wiegesagt (begieszung, heilig hinoderher…).

wir sind davon ausgegangen, wie :der arbeiter: sich konstituiert. einmal als bild (da wäre ein begriff angebracht), bezeichnendes…; und als konzept. ich stehe der trennung dieser beiden ja (konzepte) zuerst kritisch gegenüber. ein bild zu entwerfen (oder welchen begriff auch immer) setzt (ja) ein (konzept, oder?) voraus – vergessen wir den alten streit doch einfach…; überlegen stattdessen, an anderer stelle, wer / was / was auch immer diesem das universum zur verfügung stellte, das sich darin spiegeln darf. die schule…, der wir alle irgendwann entwachsen sind, hat an uns keine nennenswerten attribute hinterlassen, die schon die einen zu :arbeitern: und die anderen zu :scholasten: stempelte. sie prägt noch beide seiten der münze, kopf, zahl…, und den sehr dünnen rand. vielleicht beschäftigen wir uns doch eingehender mit diesem.

das vexierbild.

ich war wie oben angedeutet nicht in der lage, zu fixieren. etwas ist mir jedoch in erinnerung geblieben. was war das nur…

ich stehe vor einer frau aus marmor. hinter der frau

ein schwarzer spiegel, gold, kblh. sie ist mir der zeit von h2so4 gezeichnet worden, hat grübchen bekommen an stellen wo…;

sie hat ungefährt meine grösze mit dem sockel, auf dem sie steht. eine ordinäre figur…, ein handelsübliches produkt, massenware. kein paar von klimsch (kein klimsch, kein metonym hier), keine bronze von stichling – beide, bronze, paar… liebenswert, aber :unique:. die paare stehen 500m auseinander, verabschieden, begleiten sich, sehnen sich, orpheus usw.

der spiegel: monumental. ich glaubes fällt mir wieder ein, WENNS DOCH MAL DIE MUSIK AUSMACHEN WÜRDEN! achja:

es ist nur so, dasz sich die eine seite mit der zuschreibung überhaupt nicht beschäftigt. wir krauchen über die gräber, schmeiszen steine um, tragen totes hin und her, buddeln jede menge löcher, jede menge. in den pausen sitze ich mit den vögeln rauchend.

das haben Sie nicht verstanden, oder? ich sitze nicht :unter meinesgleichen: und rauche. wie soll ich das beschreiben. ich sitze unter einer fetten eibe und schippe porridge, das die armee stets…, mit allem, was in der lpg so gibt an superfood. natürlich lachen die vögel, wenn ich ihnen das zum feierabend auf die einfassung kippe, den rest…; denken ca. laszma die milch weg du spast, der stein rostet ja schon…; aber fressen tun sies trotzdem. schön. ich freue mich, wenn der mist morgens wieder weg is. die vögel kacken stets daneben. wahrscheinlich isses immer derselbe. ich werde fr. präauer fragen, sie weisz „was sie berichten“. das wäre die erste fusznote, mistaberauch. also sitze ich jdfs. trotzdem unter meinesgleichen. nur eben allein, wie alle meinesgleichen. „dasz die seele deiner groszmutter in einer amsel wiederkehrt…“ wünsche ich ihnen…, wenn sie, schmal in den hüften, die eibe um entschuldigung für den turnbeutel bitten, auf den sie jeden tag aufpassen musz obwohl er voller TIER ist. seis drum, sagt der taxus, irgendwann wirst du an einer nadel verrecken. also bin ich vorsichtig mit dem wasser, mit dem bottich, mit dem, was ich generell überall verzehre an treifelen nüssen. aber die zuschreibung, genau…; wir belassen es hier erstmal damit. so schnell, mit dem biszchen russisch zur nacht, eine these zu zimmern…; ab… an zimmern.

10177.soundscape bln

#10177.on soundscape tk#1

ich bin mir bewuszt, dasz es sich hierbei noch in keinster weise um eine ernsthaft wissenschaftliche bearbeitung Ihrer aufgabenstellung handelt, es fehlen die analyse, die aufbereitung der beweggründe zur erstellung des (tracks), die herstellung eines bezugs zum seminar. da ich jedoch in dieser weise gewohnt bin, zu arbeiten und nicht, also niemals, also zu keiner zeit, projekte :bis zur perfektion: treibe, bleibt dieses hier zuerst so stehen als nachweis meiner beschäftigung mit den themen des seminars.
als :soundscape: wird man vielleicht nicht das verstehen, was ich dort aufgezeichnet habe, da jenes vermutlich durch irgend :geographisch: bzw. :lokal: anzusetzende kriterien zuerst :verortet: werden müszte. um eine (landschaft) handelt es sich meiner meinung jedoch trotzdem; diese wäre hier entfernt in der sphäre streng genommen nur virtueller räume zu suchen. da sich, wie ich jetzt feststelle, geographisches dennoch durchaus dieser landschaft aufprägt (und ich spreche hier nicht von dem dargestellten raum, sondern dem (raum) der überbrückt wurde im zuge der aufnahme) meine ich, diese zumindest als versuch der umsetzung des taskes zu werten, eine [soundscape] herzustellen.


10182.tk#2

now this is science then: for the blindspots. 20min connotated irrigation. use for gettin sleep.

analysis:

you find yourself company to a gardener watering cemetary. this some spoiler, i know… / as we see landscape as one spatially extended phenomenon, this record captures 20min movement between tombs on a cemetary. you experience different noises of plants being watered, well annotated voice over. as you can imagine, the sound of the falling water appears differently depending on the surface it lands on. a blind person may distinguish the sounds quite well, you will have difficulties to seperate waldsteinia from viola. i will provide help if necessary.

2nd: the path between the tombs is very well known to me cvd editing the record which consists of six 2-8min takes (tascam DR-07X) reenvisualised the friday routine – which is i admit some calm and healthy occupation, but nevertheless work. we will elaborate on impacts of labour remembrance on shabbes another issue.


10184.literaturstadt bln

find ici a post oldeste berlin-literatur du (auteur). i remark ausdrücklich es handele sich dabei um einen text des jahres 1999 cvd (ich weisz nicht was dieser hinweis bewirken soll, es war mir aber wichtig zu erwähnen.)

und ps tk#1: die pndmie referenz habe ich in ihrer tragweite bzw. dem raum, den dieses feld innerhalb audio (ha: wichtige frage::: visuell=visuell…, auditiv=auditiv:::, welches wort ist das komplementäre für :visuell: in diesem zusammenhang??? wirklich mir wichtige frage, ich komme nicht zu einem ergebnis…!) also jdfs. (hörbaren) materials/content bietet. verschwindende kulissen…, i elaborate on that.


10194.mulberry street. instead of a soundscape description.

reading laurie lewis, little comrades, ch.35: mulberry street. link to file.

straszenszene in manhattan, mulberry st., photochrom um 1900. entnommen aus: sound des jahrhunderts. gerhadt paul/ralph schock.

10214.

le tracks suivantes actualisé se trouve maintenant sur blackboard cvd ici.


10243.nouveau essai. TK#007.

10241.soundscape TK#007.

guten morgen soundscape.

@begin

@date record: 10182.

@tape: 1

@play............

<bridge level=0/>

@start modulation

@participants: ben, np

<ben> und?

<ben> merkt ihr was?

<np> ...

<ben> achso. nu. nich so schlimm. habt ihr mehr langeweile, oder.

<np> <br>

<ben> ja..., ging mir genauso. so lange die platten nasz genug

<np> die stubben?

<ben> ja..., die auch...

<ben> also solange die platten nasz genug von oben..., gehts mir gut. man hört ich geniesze das, oder.

<np> wir sind uns nicht einig.

<np> Sie sind etwas am ufern..., also :aus: ein biszchen, nich war?

<ben> äh..., nu... <br> wir haben noch immer keine sterne am himmel soweit mein auge reicht.

<np> grund genug, zu driften?

<ben> finde ich schon.

<np> Sie werdens wissen.

<np> sehn Sie noch was? ich meine :pflanzenhaftes:?

<ben> ich kenne den weg auswendig. Sie wissen: der ewige gärtner...

<ben> könn Sie mal kucken wie lange noch?

<np> hab hier kein minus..., und rechnen..., ach, wissen Sie... <br> vielleicht..., also ich sag bei -2min bescheid, okay?

<np> das ist: /// jetzt.

<ben> solln wir nochwas exportieren? also verfügbar machen szsg.?

<np> nee..., das der näxte task.

<np> dieser hier sei beendet. jungejunge..., der wacholder aber..., dieses gynäkologengesträuch...

<np> wir sind :gleich: am ende. schön oder.

<np> ich sag mal schüss.

<ben> ich auch... ade.

10177.output error

guten morgen, fu…

as you may have noticed i am here trying to respond to the mode du travail ce term comme dhabitude. one could sort this essai under :art: instead :science:, but i elaborate on that.

you will find ici updates to the work in progress witchis what i am in the course of the week bearbeite, verstehe, nicht verstehe, versuche, zu verstehen. there will be a lot of questions rather than ergebnisse.

die bedenken, privates mit offiziellem, content mit selbstdarstellung, risikobehaftetes material vs. unverfängliches concerning privacy bin ich im begriff aufzugeben. Sie werden also darüber hinwegsehen müssen, dasz sich hier :einiges: vermischt. as long as anyway nobody crosses, consider this a complex, which started :before the world stopped turning: um diesen term stephen kings hier zu bemühen. wenn die welt sich weitergedreht haben wird, werden wir das ganze sowieso nocheinmal sehr genau analysieren müssen. solange haben Sie…, habe ich… sehr viel spasz an der uni.

 

10174.content: 16427.

e.g.: wann :ist: man ein arbeiter oder in? who declares one being part of the working class? what concept…, identity… makes :a worker: :being: one? (i know this is all stolen from other :minority issues: but since me is :here: minority as you may guess and i do know, we have here :this: issue. s.i.t.)

what is then: a worker? was ist arbeit? was gälte es zu repräsentieren, worüber überhaupt zu sprechen als etwas anderem? was wäre dies andere? was sind seine merkmale, woran erkennt man es? wodurch unterscheiden sich welche formen der :betätigung:?

  • im output?
  • in der entlohnung?
  • in der akzeptanz?
  • in der selbstwahrnehmung?

i elaborate on that, i promise :seriously:.

10174.digital on

good morning fu…,

as you invited me participate i elaborate further on bauarbeiter issues concerning äh ich meine :concerned: with

  • how to avoid multilingual überlastungserscheinungen
  • how to prevent slurs
  • how to be not eingeschnappt if kicked out seminar for berlinische reason. i elaborate trotzdem on that.
  • the rabarby issue, in general.