11176.ps institutscolloquium

…allein schon das wort jedesmal richtig zu schreiben / dank für die redezeit / und für den fall: auch die integration oder die auseinandersetzung (mit) einer abweichenden meinung kann antidiskriminierend wirken. es ginge nicht immer darum, die hautfarbe, das geschlecht, die klasse… die religion… als gleich anzuerkennen, sondern vielleicht auch darum, dasz mit jeweils anderen (merkmalen) auch andere, dem eigenen (antidiskriminierungsbestreben) entgegengesetzte tendenzen einhergehen können, die man notfalls akzeptieren müszte als bestandteil des einem fremden – wollte man es nicht als fremd ablehnen.

11172.due zucker udgl: in der uni mit dorothee elmiger

berlin lesen:

auch dies wieder ein vorhaben, sich einem (buch) zu nähern und durchaus als ernstgenommener auftrag zu verstehen, das ganze akademisch zu verhandeln anläszlich 16918/jansen – wobei diese scheine leider wirklich niemandem etwas nützen, der zumindest die dt. sprache sehr gut beherrscht. das ist nicht ironisch gemeint, ist nur schade…