12426.materialität 17134.

hempfer schröder missing link.

18.29

the room is empty. mir kommt das bekannt vor und ich weisz nicht recht, was ich mit einer stunde :work in progress: anfangen soll.

haben wir arbeit zu tun? wartet irgendetwas? drängende gefühl: bauarbeiter :not: participating. alle scheinbar wissen um die leere des raumes.

ich habe mich im raum registriert. unnu? wissen Sie schon, wer kommen wird?

es stürmt. vor den fenstern blattwerk in der luft. die luft, immer noch immer durch masken geatmet, wenig eindringen von material hier.

habe das licht angeschaltet. etwas ist sehr friedvoll, vielleicht doch etwas becket osä., der das wieder material jetzt zur verfügung stellt. haben wir becket damals wirklich gelesen?

erinnere mich dunkel an eine präsenz. ein raum von leben gefüllt. kaspper udgl., das singen dieser fremden sprache.

becket aus hier. habe mir das thema nicht ausgesucht, manchmal…, manchmal:

this…, girls…, was macdonalds history.

18.52

wie wird etwas zu material? was wäre entscheidend, eine physis hervorzurufen…, wo überhaupt fängt material an?

ordne die dinge. bereite mich vor. es gibt doch aber einen horizont nehme ich an…; nur musz man ihn auch kennen, um überschreiten zu können.

becket…, immer wieder diese aus der tür raschelnden füsze, die vor mir diese geöffnet haben. kann die füsze am eingang scharren hören, aber der eingang hier (zu.)

nach dem blattwerk gehen, irgendeine aufgabe, die noch niemand gestellt hat. das cloudsync materialisiert die grüngrüne tafel das bild am ende

weniger physis.

12436_empty_becket_fenetre

18.40

ich habe darüber nachgedacht. entwerfe weiterhin (arbeiten) :dans la tete:. habe auch über (material) als solches nachgedacht. füge weiterhin (blätter) dazu, so dasz zu irgendeinem ende möglichwerweise hier

ausgang steht. immer schön mit finitem (abgang.)

konnten Sie die post lesen? warum nicht? ich nutze die tafel: hinterher wischt jemand und flucht. scannen der qr-bedingungen: ewig der einzige teilnehmer, auf sein material gestellt.

unterstrich als beginning of material: das findbuch im äther. Sie haben vergessen zu kündigen, der offene raum…, spiele mit dem licht. in den gängen de temps en temps bewegung vorbeiraschelnde also wieder füsze, die mich hereinlassen. ausgangsbewegung cvd. die entreesituation, die fenster jetzt geschlossen ich atem noch immer in die maske. entree: benn, der im nebenraum grad seine verästelungen, und hulstkamp eine kelle vielleicht ich werde drauszen falls Sie mich suchen noch eine kippe lang…

12407.fireworks underwater

th…,

dieser abend wird verschleichen und die schalen irgendwann ausglühn, ohne dasz etwas sich erneuerte, wir werden das sehen. du wirst das einstecken, die bahn gezogen haben…, und bist durch den grunewald nachts gekommen, den ich dir zeigen wollte den langen weg? tier werden, sehen das alles auszerhalb des lichts…, das absurd dunkle der gewellten oberfläche.

ich freue mich, du hast nicht aufgehört, in dieser sprache zu schreiben. mehr oder erneuerte fluggeräte wären schön; die landschaften sind weiterhin (fühlig) und die menschen nah, das ist gut. du hast einen kosmos gefunden, nestcepas.

am ausgang bin ich ohne überlegung da, die worte für ein sehen fallen mir nicht mehr ein, vielleicht erinnerst du ein tucherl osä. wirst du sagen, fesch vielleicht, und weiterhin selbstgedrehtes kraut, obwohl wir wohl niemals zusammen rauchten.

leider hast du einen stuhl dem feuer vorgezogen…, später die szene…

später die szene:

das gestaltet sich immer gleich…; abseits aber mittenunter der bauarbeiter, die geschichten gehören den andern, vermute viele koks oder chemische geschichten nach dem gezappel, gelächter zu urteilen. das hat mich irgendwann das abseits aufgeben und (nur irgendein) heft der schale überlassen; das müssen die andern…, die kastanien aus dem feuer… / hockte noch vor dem haus, vielleicht würde jemand die affektiv-spontane verfeuerung von (literatur im weitesten sinne) kritisieren wollen angelegentlich historischer (verfeuerungen.) das hätte ich verstanden…, macht man nicht. doch irgendwann schlägt der affekt zu gegen die ignoranz des (abseits.) wir drucken sediment, aber bezahlt werden, gelesen… wollen wir trotzdem.

12267.hafenrevue: schon wieder zuhause? schade doch…