12407.fireworks underwater

th…,

dieser abend wird verschleichen und die schalen irgendwann ausglühn, ohne dasz etwas sich erneuerte, wir werden das sehen. du wirst das einstecken, die bahn gezogen haben…, und bist durch den grunewald nachts gekommen, den ich dir zeigen wollte den langen weg? tier werden, sehen das alles auszerhalb des lichts…, das absurd dunkle der gewellten oberfläche.

ich freue mich, du hast nicht aufgehört, in dieser sprache zu schreiben. mehr oder erneuerte fluggeräte wären schön; die landschaften sind weiterhin (fühlig) und die menschen nah, das ist gut. du hast einen kosmos gefunden, nestcepas.

am ausgang bin ich ohne überlegung da, die worte für ein sehen fallen mir nicht mehr ein, vielleicht erinnerst du ein tucherl osä. wirst du sagen, fesch vielleicht, und weiterhin selbstgedrehtes kraut, obwohl wir wohl niemals zusammen rauchten.

leider hast du einen stuhl dem feuer vorgezogen…, später die szene…

später die szene:

das gestaltet sich immer gleich…; abseits aber mittenunter der bauarbeiter, die geschichten gehören den andern, vermute viele koks oder chemische geschichten nach dem gezappel, gelächter zu urteilen. das hat mich irgendwann das abseits aufgeben und (nur irgendein) heft der schale überlassen; das müssen die andern…, die kastanien aus dem feuer… / hockte noch vor dem haus, vielleicht würde jemand die affektiv-spontane verfeuerung von (literatur im weitesten sinne) kritisieren wollen angelegentlich historischer (verfeuerungen.) das hätte ich verstanden…, macht man nicht. doch irgendwann schlägt der affekt zu gegen die ignoranz des (abseits.) wir drucken sediment, aber bezahlt werden, gelesen… wollen wir trotzdem.