10282.platonov

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<title>10293</title>
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10277.andrej platonov: baugrube. die kür.

vielleicht…, ganz sicher kann man der meinung sein, nichts tun zu wollen, das nicht entsprechend :monetized: ist. Sie werden hier also zuerst einmal gezählt:

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das hätten wir. jeder mag selbst entscheiden, was (bezahlung) ist. story of my aufgeschobene auseinandersetzung mit nunberg, the social life of slurs. das wäre pflicht-die-nächste. ich möchte jedoch noch ein paar slurs streuen, bevor ich mich dawier.

10282.1 wie ich einmal nicht verstand, für meine buchstaben bezahlt zu werden…

…und vergasz, dasz es einmal etwas gab das investition hiesz. ich hatte also ewig die einnahmen durch (buchstaben) ausgegeben und lebte lange aus den roten zahlen. die stummel der hasen, für die ich texte geschrieben hatte, damit sie ostern gut über den ladentisch gingen1, waren langsam abgegessen cvd ich hatte sie in jameson investiert. ob und wieweit diese investition2 sich gelohnt hat, können Sie jdfs. besser beurteilen.

10287.und wie ich einmal vergasz, zu reagieren…

jedoch nur, weil jemand anderes sich schon um dieses pamphlet gekümmert hatte, in dem die kühne these untermauert werden will, nichts schreiben zu brauchen, für das man nicht bezahlt wird und trotzdem schreiben :zu können:. ich habe mit dieser ansicht ein problem, tagelang wälzte ich respondenzen zu daniels essai im kopf, stets unbewuszt, dasz eine solche erfordert würde, den seminarplan hatte ich aus den augen verloren…

nun…, aus kür wird wieder pflicht und ich melde mich dann hier zu: “welche arbeit macht die kunst?”

arbeit erklären in 10.000h

ich möchte mich mit dieser zahl etwas ausführlicher beschäftigen. auch ich habe, wie daniel, stunden arbeit ausgeführt. 12 jahre gräber von unkraut befreien, pflanzen (pflanzen), (pflanzen) wässern, (pflanzen) erziehen. löcher buddeln, leute unter die erde bringen, leute in ihrer trauer versorgen. ich möchte sagen, dasz meine fertigkeiten darin zur perfektion gelangt sein müszten, wenn man an o.a. hypothese glaubt. ich bin auch damit einverstanden, diese tätigkeiten nicht unbedingt unbezahlt ausführen zu wollen. so what. gräber von unkraut befreien macht keinen spasz, auszer dasz man den ganzen tag unter vögeln im wald sitzt. die sonne brennt, der regen schüttet und man kniet 8h am tag. spasz in dem sinne, dasz ich in der zeit auch zuhause sitzen und romane schreiben könnte. für die ich natürlich nicht bezahlt werde. für ein grab, das ich nach meinen eigenen vorstellungen gestaltete, würde ich aber auch nicht bezahlt werden, weil kaum kunden gräber wollen, auf denen die florafauna des friedhofs sich wohl fühlte cvd die ein einigermaszen organisches bild abgeben. die menschen bezahlen für gräber, auf denen auszer 1 rhodo unten rechts, zwei säuleneiben oben, 3 trittplatten mittig und wahlweise einer flächigen bepflanzung mit entweder vinca minor oder waldsteinia ternata oder einer auslassung für regelmäszig begonia semperflorens, viola wittrockiana bzw. erica gracilis nichts wächst, das (für mich jdfs.) als gärtner und pflanzenliebhaber irgendwie interessant wäre und an :natur: im weitesten sinne erinnerte. auszer den eiben natürlich. die gräber, die ich privat für leute einrichte, sehen anders aus. das ist der markt, für diese einrichtung werde ich nicht bezahlt, aber ich freue mich an dem ergebnis, weil darin eine hand zu sehen ist.

ähnlich verhält es sich mit dem schreiben. ich habe ein halbes jahr versucht, unbedeutendes geld für texte über rasenmäher, objektive und ein haufen kram den kein mensch braucht zu verdienen. es sind dabei 12,- zustande gekommen. niemand will eine hand in solchen texten lesen. ich würde daniel gerne fragen, welche kampagne denn von ihm ist, die weltruhm durch ihre texte erlangt hätte; dann würde ich seine arbeit in einen zusammenhang mit :schreiben: setzen können und die von ihm gestellte forderung (nicht unbezahlt schreiben zu sollen) durchaus anerkennen. ich sehe nicht hinter die kulissen, aber ein debütant, der für das expose seines (debüts) einen vorschusz erhalten hätte, von dem er sein leben finanzieren kann…, das wäre echt was und diesen würde ich vor absolvierung der 10.000 stunden schon genial nennen. gibt es diesen? ächt, daniel? ich wäre um einen namen froh, den du mir nennen kannst. der rest meiner argumentation folgt einfach der logik des marktes, man wird über investition nachdenken, über ausbildung der fertigkeiten durch übung, über das axiom: wer nichts baut, kann auch nix anbieten. das ist eigentlich logisch. dasz über den in here bezug genommenen essai jeder lektor der literatur die hände überm kopf zusammenschlagen würde sei auszen vor gelassen, wenn interesse besteht, werde ich grammatische, orthographische, logische und semantische fehler nochmal markieren und wir reden dann vielleicht über schlechte zeitungsartikel, weniger über romane oder literatur, die in den schubladen der werbetexter rumliegen mögen. wer seine sprache in einen duktus wie diesen zu zwängen in der lage ist, hat sie nicht verstanden, kann sie nicht hören und hat jdfs. keinen spasz daran. an der sprache wohlgemerkt.

dieses kurze ding (10287) habe ich in zwanzig minuten vor der arbeit cvd zwischen 0610 und 0630 geschrieben. es ist ein text, der keinerlei aufwand macht, keinen anspruch erfüllt, keine bedürfnisse befriedigt. im eigentlichen sinne :lapidar:. unredigiert. völlig wertlos. aber das verkauft sich naja gut. als respondenz vielleicht ungeeignet, aber als :erklärung was arbeit auch ist: vielleicht doch.

</body></html>
  1. es handelte sich leider nicht um den duracell-hasen hier, sondern nur um irgendwelche aufzuziehenden hasen im baumarkt, deren stummel aber lassen wir das… ↩︎
  2. Sie wissen überhaupt nicht, wovon ich spreche? haben Sie die arbeit nicht gelesen? welche arbeit? > gehen Sie direkt ins gefängis. gehen Sie nicht über los. ziehens keine 4000 dm ein. < ↩︎

 

10265.feld

10265.platzhalter: feldstudie :als:1 literatur.

  • ca die umdrehung des ausdrucks.
  • ca berliner ethnograph, in welchem (p. schneider hier) milieustudien betreibt. sachlich. eigentlich neu-sachlich. ich denke er wird auf nooteboom getroffen sein am adenauerplatz und sie sind in der weinstube gesessen, mit kalbsleber/mango… und haben auch sonst…

10293.also dasz

die zaunpfähle, die hingehalten werden, damit man sich kafkaartig daranlehnen und das gesicht zum besten geben…, nicht bewirken, sich wirklich auseinandergesetzt zu haben (was immer erst im danach scheinbar, in der2) in der primaere, während des diskurs, zur zeit der dinge die anstehen…, sondern, comme dhabitude en dehors, wenn der autist wieder…

feldforschung (also) hier nicht als :ist feldforschung literatur: sondern eher: kann feldforschung :comme: literature betrieben werden, also (also also also) kann ich feldforschung betreiben, :um: mich in dieser, um mich als forscher zu betätigen? das wird nicht klar… nochmal vielleicht.

kann ich (an wen diese frage zunächst stellend), indem ich mich ins feld begebe, dieses :als: literatur wahrnehmen? seine, dessen… literarische qualitäten? die des felds an sich? um eigentlich das, was es ist (literarisch, textuell?) zu erhalten in seiner form wieder als literatur? praktisch also: nicht eine studie betreiben, :um: sie (die ergebnisse) literarisch zu verformen, sondern die studie selbst, das :tun: derselben, als literarisches werk schon begreifen? wo beginnt da der text?

  1. <a href="10262-en-effet">link</a> ↩︎
  2. zirkulation? i elaborate on that… ↩︎

10207.corpus studies

you will by time&bock learn of overrided nas corpus. material here: thshirts, :apparel: whateverthatis and general hoaks concerning how-to-remove-the-chalk-out-of-history. i am not yet in the mood to really be occupied with this specialsome appearance but if you are, i provide you with the data. so this was step 1 :elicitation: nestcepas? step twoe would be adressing the correct time you associate the material to by just skipping through headlines, they offer deep insight into the mindset of :participants:. na guten morgen..!


10211. guten morgen corpus kblsti…,

die befeuerung der belange hat mich etwas davon abgehalten, weiter mich den ernsten dingen zu widmen, ich möchte Sie deshalb ebenfalls bitten, die zuordnung betreffender poestes zuerst zu vertagen, ich werde mich um das aussehen der seite bemühen.


10224.

die <einschlägige> postes have been removed still available for corpus studies. i promise i elaborate on research question somewhere directed :on how to discover (entlarven) bilingual (zweizüngige) nz-prop dans offertes-ouvertes au platform-pas-concerne-what-them-sell:.

10191.how corpus studies

one 1 will assume :corpora: have, the occupation with one, an undeniable attraction to a reader not preoccupied with what he might discover in the course of an analysis. but…, first: how do we get one? a corpus…

it seems all built. it seems as if material itself constructs what in the end we are able to extract as thesis conclusion. not, that :we: are questioning, searching researching analysing upon an arbitrary formula of wanting-to-know-something but this formula gave us a media dans witch we find without question precisely :no question:. only the answers.

to what aim then rebuild the questions, small world extract some of the initiants to what we found as respondance? can to be able to developing a further set of questions for the next generation of analysts to read out the yet non corresponding answers again some sort of catalogue containing again the means to extract a research question? ad infinitum? there may well be an end to that, but as long as we study the answers, we will find for another period some, maybe few thankful questions.

  1. and that may here just be Ich

10191.on limits of speech

although i dont know if translating the term into english evokes by itself schon connotations naturally von sich aus; not exactly saying :necessarily: associated to the physical aspects of (border, limits; <begrenzung> rather than <grenze>) which is just an intuitive guess i try in the course of (elaborate within that idiom: the english) to examine what the transition :of: that term from one language into another zeitigt (reveals) et voici me manque le mot. nous allons prendre lexpression allemande. jen veux vous expliquer.

to <zeitigen> witch is a rather oldfashioned expression i think (&as you may recognize a verbum, connected to Your verb-einleitende particle <to> witch i here used) would be best translated (dans le monde-petite francaise dans ma tete) by something like <developer> or <achieve> or <demonstrer>. some event is taking-his-time (please substitute this :phrasal verb: witch is (to the german readers: not to again :mixed up: cvd) :verwechseln (SYN.alm here: <verwechselt werden darf>) :within: the world of thing being. i would very much like to name it :being born: or, if somehow possible, verbalize <lieux> pour le avais :demonstré:. now this was a nice try, nestcepas? wo war ich nochmal…, achja,

die translation der grenze.

zb.: malone ecrivent ici.

10185.bentum.draft

content limite. to allemand comme langue etranger.

as I have accepted le monde francais dans ma tete etant limite to the vocabulary I achieved in the course of not-learning, I show you on this behalf how limited 1 goes through the world in the eye of another whos capable polylingual. thats not me, voici… the amount of word, phrases, grammatical structures witch I am able to use or utilise in :any: other language than alman is best envisualised by imagining me as being an age 10 maybe native english, un garcon de 5 annes, a 15 month soviet child. pas encore. sure…, the vocabulary may differ in terms of the set of words which is used, but grossly I admit I am way younger than you, les etudiants etranger en berlin.

mist…, äh…, meine katze ist grad vom balkon gesprungen… osä.


10214.draft continué

10207.grenzen in sprache

ein wort ein satz…, aus chiffern steigen…1

ich habe zweimaldrei punkte in dieses zitat von gottfried benn eingesetzt, das ich dem versuch voranstellen möchte, <grenze> zu erfassen. die punkte, weil sie einfach fehlen, das gedicht richtig auszuatmen; das zitat, damit ich einen (punkt) hätte, von dem aus wir gemeinsam suchen wollen. Sie – Ich – Benn: nach der grenze des wortes. vielleicht sollten wir uns deshalb zuerst darauf einigen, <das wort> als ein gemeines punktum anzuerkennen, in dem sprache sich ausdrückt. ja…, es gibt auch (unterhalb) des wortes konstituenten von sprache, und es gibt sie auch jenseits des wortes. ich bestimme schon zu sehr die richtung, in die Sie denken wollten? können wir sagen: :unterhalb: wären sprachliche elemente zu suchen, die :jenseits: nicht mehr auszumachen sind? ich denke man kann.

ich stelle mir das wort vor: nach innen zerläuft es in silben, buchstaben, phoneme…, nach auszen in ganze sätze, absätze… text. warum denke ich sein innen unterhalb und die auszenseite jenseits vom wort? wir können das greifen. nehmen Sie das modell des atoms: was darin passiert, ist für einen beobachter, der dieses nicht irgendwie in einen beobachteten zustand versetzt, nicht sichtbar. von selbst wird es nicht anfangen, aussagen über seine bestandteile, seine :elementarteilchen: zu machen. es braucht dazu energie. wir wollen diese energie :wissen: nennen, denn mit dem wort verhält es sich möglicherweise genauso.

das kind, das lernt, buchstaben zu wörtern zu bilden, tut dies nicht mit dem wissen um die verschiedenheit beider kategorien. können Sie sich noch an den moment erinnern, als Sie anfingen, be: statt bʏ zu sagen, ɛf statt f? ich würde sagen, dasz wir dort eine erste grenze sehen können; wo der laut also plötzlich zu einem buchstaben wird und dieser ersetzt ab sofort jenen – omen werden zu zeichen.

math speech:

die limitierung mathematischer symbolik auf das jeweilige sprachensystem: eine math. formel (operatoren) aussprechen in verschiedenen sprachen… (bruchstriche, multiplikation…) zeitigt dasselbe ergebnis, die jeweils unterschiedlichen bezeichnungen für auszuführende operationen weisen also eine invarianz gegen das zeichensystem auf, in dem sie stattfinden.

  1. an dieser stelle würde eigentlich eine fusznote folgen. nur :eine: eigenart der grenzen sprachlichen ausdrucks ist die fehlbarkeit des interpreters. wenn ich an dieser stelle interpreter* mit einem sternchen versehe, wird der text erneut sehr schief, das dazu. ↩︎

 

dis to be continued.


 

10182.content.16833/16837

mengden/stefanowitsch: corpus linguistics & vernacular resp. indexicality usw.: on how bauarbeiter speak berlinisch to represent berlin.

thesises: :slurs: appear independently of as what they express as :slur:. the derogative [001] function [index] of a derogative [{N}: here rather <derogatif> nestcepas…] is an asymmetric phenomen and therefore cannot be analysed within the limits of acceptance/tolerance of this function.

10182_SPUND_kld1

001: i learned (Saka 2007) to use <pejorative> instead of <derogative> to define/translate <beleidigende> [sprache]. i am still not sure about bracket theory, simple here: wether to use <these> or {these} brackets for expressing the :use: of the word within.


10183. sediment&out.

  • soviel zu :social media:. more passif is simply not possible. i will in the course of my ongoing absence elaborate on…, maybe…:
    • how to build up / develop a corpus of letsay :the berlinoise: if not able to elicitate [001: data witch would be here: spoken language of berlin] due to inability of communication with testperson.

10181.ps.content.16427

um „in den text zu gehen“: natürlich ist es mir, während ich die schönen toten begiesze, nicht jederzeit möglich, alle fixen ideen (die es ja doch nicht zu sein scheinen) in der (agenda) zu fixieren – ich versuche also einmal die rekapitulation des (immens Anstümenden) während der wiegesagt (begieszung, heilig hinoderher…).

wir sind davon ausgegangen, wie :der arbeiter: sich konstituiert. einmal als bild (da wäre ein begriff angebracht), bezeichnendes…; und als konzept. ich stehe der trennung dieser beiden ja (konzepte) zuerst kritisch gegenüber. ein bild zu entwerfen (oder welchen begriff auch immer) setzt (ja) ein (konzept, oder?) voraus – vergessen wir den alten streit doch einfach…; überlegen stattdessen, an anderer stelle, wer / was / was auch immer diesem das universum zur verfügung stellte, das sich darin spiegeln darf. die schule…, der wir alle irgendwann entwachsen sind, hat an uns keine nennenswerten attribute hinterlassen, die schon die einen zu :arbeitern: und die anderen zu :scholasten: stempelte. sie prägt noch beide seiten der münze, kopf, zahl…, und den sehr dünnen rand. vielleicht beschäftigen wir uns doch eingehender mit diesem.

das vexierbild.

ich war wie oben angedeutet nicht in der lage, zu fixieren. etwas ist mir jedoch in erinnerung geblieben. was war das nur…

ich stehe vor einer frau aus marmor. hinter der frau

ein schwarzer spiegel, gold, kblh. sie ist mir der zeit von h2so4 gezeichnet worden, hat grübchen bekommen an stellen wo…;

sie hat ungefährt meine grösze mit dem sockel, auf dem sie steht. eine ordinäre figur…, ein handelsübliches produkt, massenware. kein paar von klimsch (kein klimsch, kein metonym hier), keine bronze von stichling – beide, bronze, paar… liebenswert, aber :unique:. die paare stehen 500m auseinander, verabschieden, begleiten sich, sehnen sich, orpheus usw.

der spiegel: monumental. ich glaubes fällt mir wieder ein, WENNS DOCH MAL DIE MUSIK AUSMACHEN WÜRDEN! achja:

es ist nur so, dasz sich die eine seite mit der zuschreibung überhaupt nicht beschäftigt. wir krauchen über die gräber, schmeiszen steine um, tragen totes hin und her, buddeln jede menge löcher, jede menge. in den pausen sitze ich mit den vögeln rauchend.

das haben Sie nicht verstanden, oder? ich sitze nicht :unter meinesgleichen: und rauche. wie soll ich das beschreiben. ich sitze unter einer fetten eibe und schippe porridge, das die armee stets…, mit allem, was in der lpg so gibt an superfood. natürlich lachen die vögel, wenn ich ihnen das zum feierabend auf die einfassung kippe, den rest…; denken ca. laszma die milch weg du spast, der stein rostet ja schon…; aber fressen tun sies trotzdem. schön. ich freue mich, wenn der mist morgens wieder weg is. die vögel kacken stets daneben. wahrscheinlich isses immer derselbe. ich werde fr. präauer fragen, sie weisz „was sie berichten“. das wäre die erste fusznote, mistaberauch. also sitze ich jdfs. trotzdem unter meinesgleichen. nur eben allein, wie alle meinesgleichen. „dasz die seele deiner groszmutter in einer amsel wiederkehrt…“ wünsche ich ihnen…, wenn sie, schmal in den hüften, die eibe um entschuldigung für den turnbeutel bitten, auf den sie jeden tag aufpassen musz obwohl er voller TIER ist. seis drum, sagt der taxus, irgendwann wirst du an einer nadel verrecken. also bin ich vorsichtig mit dem wasser, mit dem bottich, mit dem, was ich generell überall verzehre an treifelen nüssen. aber die zuschreibung, genau…; wir belassen es hier erstmal damit. so schnell, mit dem biszchen russisch zur nacht, eine these zu zimmern…; ab… an zimmern.

10177.soundscape bln

#10177.on soundscape tk#1

ich bin mir bewuszt, dasz es sich hierbei noch in keinster weise um eine ernsthaft wissenschaftliche bearbeitung Ihrer aufgabenstellung handelt, es fehlen die analyse, die aufbereitung der beweggründe zur erstellung des (tracks), die herstellung eines bezugs zum seminar. da ich jedoch in dieser weise gewohnt bin, zu arbeiten und nicht, also niemals, also zu keiner zeit, projekte :bis zur perfektion: treibe, bleibt dieses hier zuerst so stehen als nachweis meiner beschäftigung mit den themen des seminars.
als :soundscape: wird man vielleicht nicht das verstehen, was ich dort aufgezeichnet habe, da jenes vermutlich durch irgend :geographisch: bzw. :lokal: anzusetzende kriterien zuerst :verortet: werden müszte. um eine (landschaft) handelt es sich meiner meinung jedoch trotzdem; diese wäre hier entfernt in der sphäre streng genommen nur virtueller räume zu suchen. da sich, wie ich jetzt feststelle, geographisches dennoch durchaus dieser landschaft aufprägt (und ich spreche hier nicht von dem dargestellten raum, sondern dem (raum) der überbrückt wurde im zuge der aufnahme) meine ich, diese zumindest als versuch der umsetzung des taskes zu werten, eine [soundscape] herzustellen.


10182.tk#2

now this is science then: for the blindspots. 20min connotated irrigation. use for gettin sleep.

analysis:

you find yourself company to a gardener watering cemetary. this some spoiler, i know… / as we see landscape as one spatially extended phenomenon, this record captures 20min movement between tombs on a cemetary. you experience different noises of plants being watered, well annotated voice over. as you can imagine, the sound of the falling water appears differently depending on the surface it lands on. a blind person may distinguish the sounds quite well, you will have difficulties to seperate waldsteinia from viola. i will provide help if necessary.

2nd: the path between the tombs is very well known to me cvd editing the record which consists of six 2-8min takes (tascam DR-07X) reenvisualised the friday routine – which is i admit some calm and healthy occupation, but nevertheless work. we will elaborate on impacts of labour remembrance on shabbes another issue.


10184.literaturstadt bln

find ici a post oldeste berlin-literatur du (auteur). i remark ausdrücklich es handele sich dabei um einen text des jahres 1999 cvd (ich weisz nicht was dieser hinweis bewirken soll, es war mir aber wichtig zu erwähnen.)

und ps tk#1: die pndmie referenz habe ich in ihrer tragweite bzw. dem raum, den dieses feld innerhalb audio (ha: wichtige frage::: visuell=visuell…, auditiv=auditiv:::, welches wort ist das komplementäre für :visuell: in diesem zusammenhang??? wirklich mir wichtige frage, ich komme nicht zu einem ergebnis…!) also jdfs. (hörbaren) materials/content bietet. verschwindende kulissen…, i elaborate on that.


10194.mulberry street. instead of a soundscape description.

reading laurie lewis, little comrades, ch.35: mulberry street. link to file.

straszenszene in manhattan, mulberry st., photochrom um 1900. entnommen aus: sound des jahrhunderts. gerhadt paul/ralph schock.

10214.

le tracks suivantes actualisé se trouve maintenant sur blackboard cvd ici.


10243.nouveau essai. TK#007.

10241.soundscape TK#007.

guten morgen soundscape.

@begin

@date record: 10182.

@tape: 1

@play............

<bridge level=0/>

@start modulation

@participants: ben, np

<ben> und?

<ben> merkt ihr was?

<np> ...

<ben> achso. nu. nich so schlimm. habt ihr mehr langeweile, oder.

<np> <br>

<ben> ja..., ging mir genauso. so lange die platten nasz genug

<np> die stubben?

<ben> ja..., die auch...

<ben> also solange die platten nasz genug von oben..., gehts mir gut. man hört ich geniesze das, oder.

<np> wir sind uns nicht einig.

<np> Sie sind etwas am ufern..., also :aus: ein biszchen, nich war?

<ben> äh..., nu... <br> wir haben noch immer keine sterne am himmel soweit mein auge reicht.

<np> grund genug, zu driften?

<ben> finde ich schon.

<np> Sie werdens wissen.

<np> sehn Sie noch was? ich meine :pflanzenhaftes:?

<ben> ich kenne den weg auswendig. Sie wissen: der ewige gärtner...

<ben> könn Sie mal kucken wie lange noch?

<np> hab hier kein minus..., und rechnen..., ach, wissen Sie... <br> vielleicht..., also ich sag bei -2min bescheid, okay?

<np> das ist: /// jetzt.

<ben> solln wir nochwas exportieren? also verfügbar machen szsg.?

<np> nee..., das der näxte task.

<np> dieser hier sei beendet. jungejunge..., der wacholder aber..., dieses gynäkologengesträuch...

<np> wir sind :gleich: am ende. schön oder.

<np> ich sag mal schüss.

<ben> ich auch... ade.

10174.content: 16427.

e.g.: wann :ist: man ein arbeiter oder in? who declares one being part of the working class? what concept…, identity… makes :a worker: :being: one? (i know this is all stolen from other :minority issues: but since me is :here: minority as you may guess and i do know, we have here :this: issue. s.i.t.)

what is then: a worker? was ist arbeit? was gälte es zu repräsentieren, worüber überhaupt zu sprechen als etwas anderem? was wäre dies andere? was sind seine merkmale, woran erkennt man es? wodurch unterscheiden sich welche formen der :betätigung:?

  • im output?
  • in der entlohnung?
  • in der akzeptanz?
  • in der selbstwahrnehmung?

i elaborate on that, i promise :seriously:.

10063.insertion piece kozany

reduktion zu: unterm laken.

  • erinnern Sie sich jetzt?

ich erinnere mich. beide lagen wir unter laken, jedes sich selbst dasselbe. damit uns nicht kalt würde, hatte man die herde gerufen. wärme war, was :sie: geben sollte. die schwestentiere wachten darüber, dasz niemand ausbräche. ich versuche es: an hölzerne umgebungen gewöhnt, froren die schafe in der chirurgischen stallung. alles sah gleich aus hier. nur die rosa flecken auf ihrem fell leuchteten im uv. manchmal, denke ich, müssen sie das muster doch gesehen haben, das scheinbar willkürlich auf der weiszen ebene (ihres gemeinsamen rückens) der ereignisse fortgang karthographierte. im reinen fell wirkten die muster nicht wie eine vom bauern gewollte vertiefung, aber wie als wenn er einfach blind der den rücken eignenden textur gefolgt war…, der deckenzeichnung osä.

malone ecrivant. des experiences.

  1. si ecrire, on se mettre dans 1 espace bien connu comme -imagination-, nestcepas. lecrivain y trouve nimporte-ou on se trouve soimeme ce moment, lespace imaginaire est 1 e. interieur.
  2. maintenant m y mettre, ilya qqe dispositions je suis heureux den partager: jai le capacite de -la langue-, -du parole- et 1 de les deux examiner a propos de leur differences a propos
    1. ici me manque le mot.
      1. schreibsituation: -unsicheres französisch-.
      2. solution: [www.larousse.fr/dictionnaires/allemand-francais/Anforderung/238998?q=anforderungen]
          1. voila. cest literature deja?

          2.satisfaisant a lexigence du (langue scientifique.)

  3. kissen usw. scheiden aus, mais nous nous trouvions dans francais cvd. -toujours travailler-. vous voyez, nestcepas, le process decrire signifie
    1. de reduire le materiel trouve (dedans limagination) au minimum necessaire a dire les choses voudrait dire. questceque cetait le commencement dailleurs? a oui…, le situation.
      cvd. nouveau paragraph. </p> <br>
  4. le monde…, le -materiel- du mots on seulement est capable den se servir se distingue par quantite, simplement. on sappelle heureux avec (ce monde) se grandi, en lui donnant plus en plus facons dexprimer la meme chose. le monde francais dans la tete du becket surement etait plusplus grande que celui-la dans ma tete, mais le phenomen on peut comparer bien sure. avec un vocabulaire limite le monde est limite. cest phrase est reversible, vous le voyez nestepas. et maintenant: il manque 1 circle hermeneutique. comment venir au reduction voulant. becket justque a fin de partie confiait l’act de finir ce reduction au les lecteurs (S. 230). cetait le fazit de lui. on en peut laisser passer comme fazit de ce

essai de illustre 1 situation decrire.


FACbecketMaloneNotes


10032.on SS, ( ) and – –

über SS, klammern und minusse in wissenschaftlicher sprache.

da ich mittlerweile von sämtlichen (betreuern) meiner versuche, mich literaturwissenschaftlich zu betätigen, dazu angehalten wurde, mich der gängigen deutschen orthographie zu befleiszigen, eine kurze rechtfertigung meiner weigerung, SS statt sz in wörtern, die üblicherweise mit ß geschrieben wurden, zu verwenden. Sie sehen, warum oder? ich stelle mir einen lehrer vor der klasse vor, ein armes würstchen, das, politisch völlig unmotiviert, fortwährend die kleinen deutschen anbrüllen musz: -dasz- wird wird mit SS geschrieben, wenn es einen relativsatz einleitet. der arme wird nach der schule (hoffentlich auch in zehn jahren noch) regelmäszig zerstochene reifen vorfinden, wenn er sich nicht angewöhnt, in guter amerikanischer manier SS comme doppel-S auszusprechen. er mag sich dabei die zunge zerschleiszen. dasz die tilgung des ß weiterhin dazu geführt hat, dasz die karnevaldeppen jetzt auch in berlin das sagen haben, wenn es um spass auf der strasse geht, ist nur der kleinste üble, in unsere zeit hineinreichende rest der kohlära, in welcher die rechtschreibreform datiert – ohne hier verschwörungstheorien entwerfen zu wollen, die durchaus hieb- und stichfest wären.

10463.satztopologie

in dieser arbeit nehme ich mir vor, unwissenschaftlich folgende these zu untermauern. (fusznote 1,2,3: unwissenschaftlich, indem ich unter miszachtung sämtlicher vorgaben (-wie- wissenschaftlich zu arbeiten angemessen (ici me manque le temp: sei?)), wenn eine (these) zu (untermauern) (ca. gewesen) wäre. fehlt noch eine klammer? achja…; these verstanden als circaner (gegenstand sujet aufhänger pudel) um den die betrachtung kreisen würde und zwar stets beobachtend, sich ja nicht dem (kern des pudels) mehr als notwendig zu nähern; mauern schlieszlich bzw. -unter- mauern schonmal durch den gebrauch grade dieses verbums exemplarisch vorführend, auf welchem (q.e.d.) sprachlich-zeitlichen niveau sich bewegen wird klammer zu

der beweis, dasz linguistik niemals untersuchungen anstellen könnte -innerhalb- des feldes, dem sie selbst angehört.)

wie heiszt dieses feld?

et voici: ingen aning. sie meint, analysen vorzunehmen an der sprache. von welcher sprache redet sie? ihrer eigenen? jene, die sie vorfindet als mittel sich auszudrücken? okay.

  • hier wäre jetzt angebracht ein bier aufzumachen um den unwissenschaftlichen charakter dieser (studie welch einfache assoziation…) glaubhaft schillern zu lassen. is auch jubiläum, oder? also alles berlin feiert angeblich gerade. für den autor sind vier wochen silberlaube rum und deshalb grund zu feiern. (über kommasetzung äuszere ich mich zu späterer zeit nocheinmal ausführlich. an dieser stelle sei nur gesagt, dasz
    • dort, wo in jedem fall ein komma gesetzt werden musz, das komma ausbleiben kann; dort wo ein komma den (inhaltlichen) sinn des satzes zuerst herstellt (die kohärenz?) musz es wenigstens erwähnt werden also notfalls gesetzt. klar oder? klar.
  • ich habe das mit dem bier verschoben, auch wenn sich dergestalt schlecht runterkommen läszt von der fröhlichen wissenschaft.
    • desweiteren dienen kommas bzw. kommata (aber auch dazu an anderer stelle) zur regulierung der atmung während der satzinterpretation.
  • wo warn wir? achja…

die sie vorfindet.

sprache denke ich mir als etwas zuerst -nicht- konstruiertes, sondern gegebenes, mit dem ich, der linguist in diesem fall, umgehen möchte. -mit- dem. ihr also. also -mit- ihr. klar oder?

  • klarkommzupotte…-

okay. können wir schon etwas einsetzen? für -sprache-? auszer -sich ausdrücken wollen/können/anstreben/tun in einer weise, die anderen verständlich wäre- und (hier wäre der katalog dessen runterzurattern, -was- zb. eine äuszerung, einen text, eine form verbaler, schriftlicher oder sonstwie in vereinbarten zeichen stattfindende kommunikation von anderen arten (d. kommunikation) dahingehend unterscheidet, dasz sie eben -in worten- stattfindet) auf einem gegenseitigen einverständnis darin beruht, dasz etwas -vermittelt- werden soll. durch den raum zwischen zwei miteinander -durch- das gespräch in diesen verwickelten teilnehmern eines kommunikativen prozesses.

ich finde, man musz dafür kein neues wort erfinden. -sprache- reicht hier aus, das phänomen zu benennen, dessen die teilnehmer ansichtig werden. aber da lugt schon der pudel ins zimmer…

sehen wir uns -sprechen-?

sehen wir, was wir -in worten- ausdrücken? es mag sein, dasz dies nicht für jeden gilt; ich meine jedoch, die worte in der tat zu sehen, die ich ausspreche. natürlich nicht als manifestationen erst eines gedankens, aber ihn in ihnen (und in ihr, der gesprochenen sprache) endlich -zeit- gewordene, ausformulierte intuition. der übergang dieser -in- worte verleiht ihr dauer. hebt sie in einen konkreten zustand. der gedanke hört auf -zu schwingen- und erstarrt…, in einem wort, einem satz…, einer chiffre. sehen wir uns sprechen? bierchen, oder? oder.

aber von der schwierigkeit, einen gedanken zu ende zu führen,

den man nicht vor sich sieht. ich glaube, die allmähliche verfertigung usw… nicht vollständig besser nochnichtmal -in ansätzen- vollbringen zu können, solange ich in der intuition sicher verharre. sicher ob der (hier musz mir jemand ein stichwort borgen: -konsequenzlosigkeit- (folglosigkeit vielleicht du depp?) (gedankennotiz: dieser ausdruck -musz- eruiert werden!) also der jdfs. folgenlosen (immer noch nicht das wahre… weil:) verfolgung oder vertiefung -in- einen zusammenhang – so lange man ihn nicht auszudrücken weisz oder gezwungen ist – bleibt man geblendet von dem was man immerhin -meint- ausdrücken zu können, irgendwann…, wenn die zeit gekommen ist also eben doch nie, oder. vielleicht oder.

das feld, das ich versuchte, für die sprache zu öffnen, die es hervorbringt, ist leer ohne mich, der ihm von ihr erzählt. die linguistik ist taub gegen ihre untersuchten phänomene, bis ihr jemand das phänomen in anderen worten als ihren eigenen erklärt glaube ich. das bier steht noch immer im kühlschrank.

achso, übrigens…, ich habe mir eine ganze palette bier bestellt.

natürlich, intuitiv wäre die responsive frage: was (zum teufel) hast du? und meine antwort wäre: eine palette bier bestellt. die frage nach -dem- -was- ich bestellt habe, erscheint mir, unwissenschaftlich genug betrachtet, unlogisch, unkooperativ, nicht kontextualisiert und allgemein unsinnig, also kurz und darum: falsch. die these, die ich hier doch aber noch penetrant unterbringen will, bevor die puppen mich umhaun, geht ca. so: das hilfsverb -haben- ist schon lange kein hilfsverb mehr im deutschen, sondern ein verb. das dazugehörige (kongruente) objekt besteht aus einem subjekt seinerseits und einem objekt zweiter ordnung. in diesem fall: bier holen/bier kaufen/auto kaufen/bier palettenweise bestellen. klar oder? is mir auch egal… nacht.

falls diese arbeit noch weiter verfolgt wird, dann hier.

10441.shabbes

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

  • 1700 ich weisz nicht, ob immer nur davor rumhängen auch was bringt…
  • 1630 bourdieux: das feld. ich weisz nicht ob
  • immer nur darin rumhängen vcvs.

hej the ash…,

i somehow forgot you sometimes reading and missed all english…, sorry. but since you proved some german, i hope you enjoy anyway… we meet in the academy sessions, nestcepas…? nestcepas.

10437.kochanie

Bildschirmfoto 2019-10-25 um 22.50.07


chapter II: atmen, langsam…, und einfach anfangen.

  • 10/25
    • 2257 …
    • 2304 … noch immer nicht im ulysses.
    • 2311 habe eine aufgabe gefunden: Notieren Sie sich Ihre Überlegungen zu der Frage: Mit welchen Texten (oder Phänomenen) ließe sich Ihr Text vergleichen und inwiefern?
      • 2312 i elaborate on that. could killacat.

10443.10/28.fyi

task: half done. i elaborate on that. —> Versuch einer Matrix, -kochanie- innerhalb (literatur) zu verorten. to be

task: not done. kontrapunkt genesis luther/buber/thomas mann.


AVLgkUwolfKochanie
10443. aufsichtscanner, objet/genie a. töpfer. 10035.: g. an dieser stelle ungern zurückzunehmen, es klingt nach 1730 jedoch schon fast wie ironie, denn, isso…, das war nicht -das- was ich genau meinte. (001).

10445. weiterlesen? ici.


10456.1820.0604. grund:

hier wären jetzt untersuchungen anzustellen (hier sollten rosen stehen) über das medium in dem verankert das brot unser harrt. oben, unter aufsicht gescannt: aber man weisz das nie so genau – titel #5. vielleicht. kleiderordnung, was später BOA genannt würde an anderer stelle aber

ich kann die stelle nicht wiederfinden. hier sollten again rosen stehen. aber ich kann auch diese stelle jetzt nicht finden.

 

09244.kook.C: an approach towards conceptual art.

09244.kook.C

09247. an approach towards conceptual art.

its not the vagina of the artist who strips naked on stage, that is interesting about kavatkala, as it was neither the one of (#001) @kook.mono in the salle of…; fuck; where and who was that. okay i know, i have to find out MAINTENANT. you did yet? fine, tell me…, i have bad brains…

where was i? genau…: watching an (attractive, sorry) femme nue being what i still used to call -normal- does not, (and here opens a giant bracket explaining: 

1. context

in the context of a rather elaborate performance, necessarily provoke verklemmtes starren auf geschlechtsmerkmale. eher the opposite. at the first time of that #001: <experience> meaning you try to avoid that. cannot detache yourself from manbeing and the feeling of: in this audience you are 1. (if there was smaller a word describing that (condition) i would use it. honest, tell me one that sounds less.) this time, and expecting exactly what happened being warned by the artist, there was less confusion, less avoiding. go stare, motherfucker, or stare not…; im just naked, na und? >##2.

2. concept

integrating my self concept of -the limits of critique- into this (critique? critique.) its now presented in raw. i have to work on that. >##8.

now what am I expected to think then, to judge, to do? change views, is it? were getting close to ##7. comme jappris dans les heures precedentent le soir aux acud, theres min2 ways of getting into the -meaning- of a piece of art. one would be -on the surface-, the other… close read…, „symptomatic…“ (best/marcus, representations, Vol. 108 No. 1, Fall 2009; (pp. 1-21) would try to reveal a -hidden meaning-. in the course of the week i discovered some maybe (agenda) to the performance. >i do not have to relate to gender to make up an opinion of what ive seen.< the naked skin is secondary and but the media to transmit what i would like to call: getting real? visibility? to lift up to a visual level whats happening right now? what is happening… what was that… >##3.

a strange invention. intervention maybe. aiming at the #005: <mind set> change of an indifferent mass of spectators in the real (1=me) and in the virtual which is probably #006: <more real.> change what youve seen! is the demand. create! make anew! in the mask of nudesse: habillez-moi. >B: come in, she said, i give you… shelter from the storm.

the house can be 1 shelter. in #006 housing becomes an illusion des landeiern. >##4. 

3. lieux

„woman took off clothes and read out tinderchats“ 

is anybody frightened? does anybody feel in the wrong place? i think not. the performance apparently was live streamed to some me mysterious (lieux) and -that- made the pudels kern for me. we have here now two maybe differing audiences and accesses to what was actually presented as a reading. small überschaubare anzahl of real people -frontal- and a to me still mysterious number of (watchers?) @the desk. who both divide soimeme into manymany different groups and individuals. >##5.

4. surrounding

if this would be the final passage, i added where the shit was happening and whats comme dhabitude la bas. mais on never knows…; the invention of the naked actor said too much about centreville, people ordering cocktails and plörre vs. other plörre. thank is to the haushofmeister for the barrieres and some smirgy pissoires maintaining silence. i know of dunno. and: there were other people doing stuff this evening, nestcepas? mustve forgotten… were out for >##8.

close caption, adressing frohmann/berger: as mayve noted through (this) theres a few questions remaining, which is good nevertheless – if anyone cares here&now. both of you prevented questions/feedback/diskurs -on topic- naming the -personal approach-. dunno how the audience felt about a prolongued diskussion in the abspann at bln summer, me was finished being well seated and the bar seemed to be open. this is not going at you special, its my bauabeiter experience at these places. thats why thishere, but you called for the phenomenon.

5. target group

split into the small -realanwesende gruppe von leuten die eintritt gezahlt haben- and one -of undefined size paying fees by providing personal information to (mysterious)- to me theres no question of who would be -able to form a critical mass-. shall I? naj… we have to jump to >##6. i think of

6. the main audience

the non-yet critical mass is long gone by the evening probably. there were very probable the next and the next following choses and i think one is to be ce soir as well. attention… takes simple pathes.

but. what -forms- the critical mass? asked both direction of -to form-. i consider the stage as to creating clusters of perspectives within the total of viewers. a task could be to investigate within the field of user stats and referrers. who will we find there? dunno…; exept for a load of avatares probably. >A: hello…, is there anybody out there?

  • the #002: <main audience> is quiet. besides thumbs&smiles perhaps. a few horst approaches referring to the primaere sujet which to them might be reduced to #003: <the corps of la femme>. but she negotiated over that already… I adapted to that herewith. no front.
  • the main audience tries to avoid being tracked because #002 is interested in #003 and that complies not to #004: <the rules of good behaviour>, nestcepas? am I?

7. finally: suspicious reading, paranoid interpretation, new criticism.

attending the show under the -strong scientific point of view- i was not really able to (amuse.) maybe i could have been, not inventing on >##2.

8. to heavy? shabbath shalom… close bracket.) >##2.

it was the final passage.

find the reference: #001

9394, dock11. easy. „the artist is not mentioned in the critic primaere. next would be to check: drauszenpost. da werden Sie geholfen.“ jump: >##1.

09224.out: call for collaboration

good morning aarkivista,

je suis a la recherche du qn qui veux fait un thesis sur environment/ca. -le cimetiere comme archive de la nature- et a besoin de collecter du data. je travails comme jardinier sur une c. a berlin et peux/voudrais bien d’avoir un possibilite/raison de etre occupe avec -feldstudien- pour (vous).
contacte via: ada-sub.rotefadenbeucher.de
meld dich, st.